Adventskalender #9

Das neunte Türchen zeigt den letzten Teil unserer weihnachtsgeschichte. Der kleine Stern hat also endlich seine Aufgabe gefunden.
So strahlt der kleine Stern über Bethlehem…

„Also ist der kleine Stern wieder nach Hause gegangen?“, fragt die kleine Mia etwas aufgeregt. „Ja, er ist den ganzen weiten Weg wieder zurück gegangen. Denn er hat herausgefunden, was seine Aufgabe unter den ganzen vielen Sternen ist.“,antwortet ihre Mama und schaut aus dem Fenster. Der kleine Stern strahlt immernoch dort oben am hellsten von allen. „Geht es denn dem kleinen Stern jetzt wieder besser?“, fragt Mia und schaut ebenfalls traurig aus dem Fenster. „Ja, denn er weiß wie wichtig seine Aufgabe ist und möchte sie so gut wie möglich machen.“

Mama Knabberohr nimmt die kleine Mia zu sich auf den Schoß, wickelt sie in eine Decke und kuschelt sich an sich. „Und um uns hier auf der Erde immer wieder an das Wunder von Bethlehem zu erinnern, zu zeigen wie wichtig jeder einzelne ist und wie wichtig es ist an andere zu denken, dafür leuchtet dieser kleine Stern. Er denkt an uns und zeigt uns, was wirklich wichtig für uns ist.“ Mia lächelt. „Und deshalb feiern wir jedes Mal Weihnachten, um an andere zu denken?“. Mama Knabberohr lächelt sie ebenfalls an. „Ja, dafür feiern wir Weihnachten, wir wollen einmal den ganzen Stress vergessen und zusammen mit unserer Familie und Freunden eine schöne Zeit verbringen. Wir wollen an alles wichtige im Leben denken und eine schöne Zeit haben.“

Ende

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Adventskalender #8

Das achte Türchen des Adventskalenders beinhaltet den vorletzten Teil der kleinen Weihnachtsgeschichte. Wie geht Die Reise des kleinen Sterns weiter?
Und der kleine Stern macht sich auf die Reise zurück…

Der kleine Stern macht sich also auf die Reise zurück. Vorbei an all den Sternschnuppen und den vielen Sternen. Immer weiter und weiter, bis er seinen Platz erreicht hat. „Da ist ja wieder unser kleiner, schwacher Stern!“, ertönt es von Orion herüber. Der große Wagen lacht. Zusammen beäugen sie den kleinen Stern. „hast du Angst da draußen in der weiten Welt gehabt?“. Zuerst schämt sich der kleine Stern und macht sich ganz klein. Irgendwo wusste er, dass es doch keine gute Idee war, wieder nach Hause zu gehen.

Doch ganz plötzlich beginnt einer seiner Sternenzacken zu leuchten und zu strahlen, immer heller und heller. So bekommt er Mut und streckt sich in seiner vollen Größe auf, um allen sein Strahlen zu zeigen. „ja, ich hatte Angst da draußen. Aber ich bin jetzt hier um meine Aufgabe zu erfüllen!“ Also macht sich der kleine Stern auf den Weg. Denn jetzt weiß er ganz genau, was seine Aufgabe ist.

So macht sich der kleine Stern auf und reist los, um seine Aufgabe zu erfüllen. Und als er auf den kleinen Stall blickt, mit dem Baby in der Krippe und den Tieren darin, fängt er am ganzen Körper zu strahlen und funkelt weit über dem Stall. Sein Licht ist über alle Felder, Wälder und Berge zu sehen, über jedes Land und für alle Menschen auf der Welt. So reisen immer mehr Menschen nach Bethlehem um das geborene Christuskind zu sehen. Sie folgen alle dem wundervollen Strahlen des kleinen Sterns, der über dem Stall sein Licht verbreitet. Der kleine Stern freut sich und schaut lächelnd auf den kleinen Jungen herab. So strahlt er jede Weihnachten als der hellste Stern am Nachthimmel und erinnert jeden an das Wunder in Bethlehem.

Fortsetzung folgt…

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