Adventskalender #15

Das 15. Türchen versteckt einen weiteren Nachhaltigkeitstipp. Nicht nur für dich, sondern auch für deine lieben. Soviel kann man schon sagen, eine klassische Wärmflasche brauchst du nicht merh.

Wärmekissen mit Kernfüllung

Jetzt in der kalten Zeit nutzen viele Menschen die beliebte Wärmflasche, um sich aufzuwärmen oder Schmerzen zu lindern. Es gibt aber auch eine nachhaltigere Alternative. Gemeint ist das Wärmekissen mit Kernfüllung, oder auch Kirschkernkisssen, Dinkelkissen oder Reiskissen genannt. Und wie Du siehst, gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, das eigene Wärmekissen zu füllen.

Und so gehts:

  • Du brauchst ein Stück Stoff von etwa 20x40cm (evtl aus einem alten T-Shirt oder Bettlaken), Nähgarn und je nach Größe 1-2kg Körner oder Kerne.
  • Falte das Stück Stoff auf die Hälfte. Achte darauf, dass die Außenseite jetzt nach innen zeigt.
  • Nähe die Ränder zu, lasse aber ein Stück noch offen, damit dort die Füllung hinein kann.
  • Jetzt den Stoff auf Rechts drehen und den Beutel befüllen. Achte darauf, dass Du ihn nicht zu prall füllst. Er sollte ein angenehmes Gewicht haben.
  • Verwenden kannst Du Kirschkerne, Reis, Dinkel, Leinsamen, Buchweizen, Raps oder Traubenkerne. Je nach belieben und Gefühl solltest Du sie auswählen.
  • Nähe das restliche Loch zu. Fertig ist das Kissen!

So wird es benutzt:

  • Du kannst das Wärmekissen im Ofen oder der Mikrowelle aufwärmen. Gehe dabei nicht über 100 Grad und fühle immer wieder nach der richtigen Temperatur.
  • Es geht auch auf der Heizung oder am Holzofen. Achte aber hier besonders darauf, dass es nicht zu heiß wird. Sonst besteht Brandgefahr!
  • Lege das erwärmte Kissen auf die zu wärmende oder schmerzende Stelle. Durch die schöne Struktur kann man das Kissen schön an den Körper anpassen und hat ein schönes Gefühl.
  • Wusstest Du: man kann ein Wärmekissen auch besonders gut zum Kühlen verwenden. Besonders Kissen mit Körnerfüllung eignen sich dafür.

Hier geht’s zum 16. Türchen.

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